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Wichtiger Sieg am Bodensee! EHC Kreuzlingen-Konstanz - EHC Lenzerheide-Valbella 2:6 (1:1) (1:3) (0:2) Wer nach der Niederlagenserie im neuen Jahr geglaubt hatte, der EHC Lenzerheide-Valbella hätte resigniert, sah sich an diesem nasskalten Abend in der Bodenseearena in Kreuzlingen angenehm überrascht. Die ohne die abwesenden Ch. Parpan (Ferien), Y.Ehinger (Ausland) R. Schilt (verletzt) Roffler (Beruf) und Tanno (Elite B Chur) antretenden Bündner, liessen von Beginn weg keine Zweifel offen. Die erfahrenen und kampfstarken Spieler der Familien Simeon und Parpan - zusammen mit dem nimmermüden Florinet - , rissen die ganze Mannschaft zu einer in jeder Beziehung positiven Leistung mit. Zwar war die Verunsicherung als Folge der jüngsten Niederlagen bei einigen Spielern zu Beginn unübersehbar. Im Verlaufe des Spieles steigerte sich jedoch das ganze Team und der Sieg ist auch in dieser Höhe absolut verdient. Vor einem tadellos spielenden Fabian Lütscher steigerten sich die bisher viel gescholtenen Verteidiger im Kollektiv zu einer guten Leistung und die Stürmer fanden zur Torgefährlichkeit zurück. Mit diesem Sieg hat der EHC Lenzerheide-Valbella die bisher vor ihm liegenden St.Gallen und Kreuzlingen überholt und liegt nun 8 Punkte vor dem Gruppenletzten Herisau. Die beiden nächsten Gegner Herisau (auswärts) und St.Gallen (zuhause) können in den Direktbegenungen distanziert werden. Herisau wurde in der Vorrunde besiegt und gegen St.Gallen haben die Heidner noch eine Rechnung offen. Dazu braucht das Team aber eine Leistung wie sie am Samstagabend gezeigt wurde. Der EHC Lenzerheide-Valbella spielte mit : Lütscher,(Raganato) Parpan R., Ginesta, Kessler, Membrini, Heller, Kessler, Spörri, Christen, Simeon Y. (2), Simeon Th., Simeon F., Florinet, Parpan M.(3), Bergamin A.(1),Mondgenast. Der EHC Lenzerheide im Kampf um den Abstieg. Der EHC verliert gegen Illnau-Effretikon mit 5:3 (3:0)(0:2)(2:1) 10 Minuten vor Schluss hatte der EHC Lenzerheide-Valbella den 3:0 Rückstand aus dem ersten Drittel aufgeholt und schien auf dem sicheren Wege zum Punktgewinn. 4 Minuten später verlor der Heidner Captain Yvo Simeon auf der gegnerischen blauen Linie ein Dribbling und Effretikon nützte die Chance zur erneuten Führung. Die letzten paar Minuten waren ein Lenzerheider Sturmlauf mit dem Ziel des erneuten Ausgleichs. Ohne Torhüter und mit einem 6 Feldspieler wurde das Unentschieden angestrebt. Wie so oft gab es nicht den Ausgleich, sondern 1 Sekunde vor Schluss ein Gegentor zum 5:3. Ab dem 2 . Drittel zeigte die Mannschaft was sie trotz reduziertem Spielerbestand im Stande ist zu leisten. Schwerer wiegt aber die Tatsache, dass es Trainer Bundi erneut nicht gelungen ist, die Mannschaft bei Spielbeginn richtig einzustellen. Es darf einfach nicht sein, dass die Lenzerheider stets einem Rückstand nachlaufen müssen, den sie sich in den ersten Minuten einhandeln. Die Mannschaft scheint bei Spielbeginn nicht wach zu sein. In den entscheidenden Phasen sind es dann individuelle Fehler die aus Fahrlässigkeit oder Ueberheblichkeit entstehen,und zu vermeidbaren Niederlagen führen. Lenzerheide spielte ohne die Verletzten oder abwesenden : Tanno, Christen, Bergamin, Ehinger, Schilt mit: (Raganato), Parpan R.,Parpan Ch.,John, Spörri, Simeon Y.(1), Florinet, Ginesta, Kessler, Roffler (1), Membrini,Parpan M.,Simeon Th., Nun ist die Ausgangslage klar. Der EHC Lenzerheide braucht aus den letzten 5 Spielen mindestens 3 Siege um nicht in den Abstiegsstrudel gezogen zu werden. Die kommenden Gegner sind Prättigau (h),Herisau (a), St.Gallen (h) Kreuzlingen (a) Engiadina (a). Prättigau und Engiadina kämpfen um den Einzug in die Playoff. Die übrigen 3 Teams stehen ebenfalls mitten im Abstiegskampf. Jedes Spiel kann demnach für den Gruppenerhalt entscheidend sein. Nächstes Spiel: Samstag, 21.1.2012 20.00 Uhr Sportzentrum Lenzerheide, EHC Lenzerheide – Valbella - EHC Prättigau. Der EHC Lenzerheide-Valbella im Vorweihnachtshoch EHC Lenzerheide-Valbella - EHC Wallisellen 8: 2 (2:0)(4:2)(2:0) Nach dem verdienten Sieg vom vergangenen Samstag in St.Moritz, waren die Erwartungen an die einheimische Mannschaft vor dem Spiel gegen den Tabellennachbarn Wallisellen hoch. Die Vorfreude wurde allerdings durch die Tatsache getrübt, dass zur zeit nicht weniger als 7 Spieler durch Verletzungen ausfallen. Als dann 3 Minuten nach Spielbeginn auch noch der routinierte Verteidiger Steven Heller mit einer stark blutenden Wunde zum Arzt geführt werden musste, ahnte man Schlimmes. Zwar kam die Mannschaft nach diesem Ausfall für ein paar Minuten unter Druck, konnte sich dabei aber auf den erneut bestechend sicheren Torhüter Fabian Lütscher verlassen. Der junge Mann aus dem Schanfigg bewies Nervenstärke und hielt das Team im Spiel. Schon bald zeigte sich, dass die Einheimischen immer dann am stärksten sind, wenn die Umstände widrig werden. Mit nur noch 12 Feldspielern klappte das Kollektiv und jeder kämpfte für den Anderen. So war es nur eine Frage der Zeit, bis die läuferisch starken Unterländer dem Druck nicht mehr Stand halten konnten. Die Einheimischen, angeführt durch die Cracks der Familien Simeon und Parpan und ergänzt durch den unermüdlichen Fighter Iwan Florinet, skorten in regelmässigen Abständen. Aus dem homogenen Team stach der elegante B-Lizenz Spieler Yves Koch (Chur) hervor. Der nominelle Verteidiger wurde als Stürmer eingesetzt und erzielte 2 Tore. Torschützen für den EHCLV waren: Thomas Simeon, Ivo Simeon (2), Mario Parpan (2), Yves Koch (2), Iwan Florinet. Nach einer kurzen Weihnachtspause trifft der EHC Lenzerheide-Valbella am 4. Januar in Dielsdorf auf den dortigen EHC. Auch dies wieder ein sehr wichtiges Spiel gegen einen Tabellennachbarn. Es ist zu hoffen, dass es dem Trainer Bund erneut gelingt, die Mannschaft so einzustellen, dass ein Punktegewinn möglich wird. Auch wenn die Tendenz nach den beiden letzten Siegen nach oben zeigt, könnte die ebenfalls bekannte Lenzerheidner Genügsamkeit zum Stolperstein werden. Der EHC Lenzerheide - Valbella gewinnt das Bündnerderby EHC St.Moritz - EHC Lenzerheide-Valbella 3: 6 (1:3)(2:2)(0:1) Die in der laufenden Meisterschaft auf dem eigenen Eis noch unbesiegten Engadiner fanden im EHC Lenzerheide-Valbella den verdienten Meister. Die ohne die verletzten Ehinger, Bergamin, Membrini, Schilt, Tanno und Christen angetretenen Lenzerheider, liessen nie einen Zweifel daran, dieses Spiel gewinnen zu wollen. Vor dem erstmals eingesetzen und souverän spielenden Torhüter Fabian Lütscher (B-Lizenz, Arosa), wurde um jeden Puck gekämpft. Der junge Torhüter hielt die Mannschaft auch in kritischen Momenten stets im Spiel. Damit wuchs auch das Selbstvertrauen in die eigenen Fähigkeiten und in die der Mannschaft. Jeder kämpfte von Anfang an entschlossen und solidarisch. Das Team bewies, dass es selbst mit reduziertem Bestand mit jedem Gegner in der Gruppe mithalten kann. Allerdings - falls die Einstellung nicht stimmt- kann es jederzeit auch verlieren. Der EHCLV konnte auch in diesem Spiel auf die B-Lizenz Spieler Nidal Agha und Yves Koch zählen. Die Tore für Lenzerheide-Valbella schossen: Ch.Parpan,J.Kessler,I.Florinet,Y.Koch. Th.Simeon, N.Agha Am kommenden Dienstag, 20.12. 20.00 Uhr trifft der EHC Lenzerheide-Valbella im Sportzentrum Lenzerheide auf das starke Team von Wallisellen. Mit einem Sieg könnte sich die Mannschaft um Captain Yvo Simeon in die Nähe des angestrebten 6.Platzes bringen, und sich damit vor den Festtagen eine Verschnaufpause verschaffen. Die Meisterschaft ist weiterhin äusserst ausgeglichen und es sind keine Entscheide gefallen. Es ist zu hoffen, dass das einheimische Publikum den EHC Lenzerheide -Valbella in diesem sog. 6 Punkte-Spiel lautstark unterstützen wird . Gut gespielt, gut gekämpft und trotzdem verloren... EHC Lenzerheide-Valbella – EHC Rheintal 4:6 (3:4)(0:2)(1:0) Die ersten 15 Minuten standen ganz im Zeichen der motivierten Heidner die völlig verdient mit 3:1 im Vorsprung lagen. Das Team kämpfte, lief und spielte so, wie Trainer Bundi es sich vorgestellt hatte. Dann kam die verflixte 16. Minute. Innerhalb von 20 Sekunden kam der Spitzenreiter Rheintal mit zwei haltbaren Treffern zum Ausgleich. Der nun eingewechselte Ersatztorhüter erhielt kalt den nächsten sog. "faulen" Treffer und statt mit einem Vorsprung ging es mit einem Rückstand in die erste Pause. In der 22.Minute führte ein Fehler der Lenzerheider Mannschaft in der neutralen Zone zu einem Gegenstosstor. Im Verlauf des 2. Drittels kam der EHCL mehrfach zu guten Chancen, die aber alle vergeben wurden. In der 36. Minute wurde der gegnerischen Verteidiger Schuster im Powerplay frei gespielt und er traf mit einem Gewaltsschuss genau und unhaltbar ins Lattenkreuz . Das einzige Tor der Rheintaler das nicht zu verhindern war. Erfreulicherweise liess sich das Team aus der Lenzerheide im Schlussdrittel nicht fallen, sondern kämpfte unentwegt weiter. So war es Verteidiger Nidal Agha, der in der 53. Minute das Resultat verschönern konnte. Zu mehr reichte es in den letzten Minuten nicht mehr. Der EHC Lenzerheide-Valbella hat in diesem Spiel bewiesen, dass er im Spiel mit allen Mannschaften in der Gruppe mithalten kann. Mit der am Samstag gezeigten Einstellung werden sich in der Rückrunde Erfolge einstellen. Bedingung ist allerdings, dass sich der bisher enttäuschende Torhüter Raganato massiv steigern kann und hie und da auch mit einem big save die Mannschaft im Spiel halten kann . 40 Minuten Einsatz reichen nicht! Der EHC Lenzerheide – Valbella verliert das Spiel gegen Engiadina mit 4:7 (1:4)(1:1)(2:2) Trotz vielen guten Vorsätzen stieg der EHC Lenzerheide-Valbella wie eine Altherrenmannschaft ins Spiel gegen das Spitzenteam von Engiadina. Entsprechend lagen die Heidner nach 20 Minuten klar mit 1:4 zurück. So war das Spiel praktisch nach einem Drittel entschieden. Nach einem deutlichen Weckruf des Sportchefs spielten die Einheimischen in den beiden verbleibenden Drittel so, wie sie es eigentlich könnten. Das Spiel wurde ausgeglichen und wenn der EHCLV nur die Hälfte seiner Chancen verwertet hätte ,wäre auch in den letzten 10 Minuten ein Punktegewinn noch möglich gewesen. Das Tor der Engadiner wurde mit Schüssen – allerdings vorwiegend neben das Tor- eingedeckt oder vom Torhüter Gregory Keller unschädlich gemacht. Fazit: 2 Drittel Eishockey reichen nicht! Es liegt nun an der Mannschaft das Steuer herumzureissen. Der Vorstand ist nicht gewillt mit Alibimassnahmen die Verantwortung zu übernehmen. Es liegt einzig und allein am Team, sich zusammenzuraufen und dafür zu sorgen, dass alle auf dem Eis die gleiche Sprache sprechen und die gleichen Ziele verfolgen. Spieler die nicht gewillt sind sich dem gemeinsamen Ziel unterzuordnen, haben auf dem Eis nichts mehr verloren Der EHC Lenzerheide-Valbella geht in St. Gallen mit 2:8 unter ! (0:1)(0:3)(1:4) In einem absolut desolaten Spiel verliert der EHC Lenzerrheide-Valbella diskussionslos und auch in dieser Höhe gerechtfertigt! Weder Mannschaft noch Staff schienen sich der Wichtigkeit dieses 6-Punkte Spieles gegen den Tabellenletzten bewusst zu sein. Emotionslos, uninspiriert und träge liessen sich die Bündner von Beginn weg in die Defensive drängen. Nur mit viel Glück und einem in dieser Phase tadellosen Torhüter Raganato konnte das Spiel im ersten Drittel resultatmässig einigermassen offen gehalten werden. Was nur noch hätte besser werden können, wurde immer schlimmer und endete in einem Debakel. Die Mannschaft spielte, als wollte sie den Trainer loswerden. Dieser hat es in diesem Spiel nicht verstanden, die Mannschaft auf den bescheidenen, aber kampfstarken Gegner einzustellen. Die Resultate der St.Galler gegen Rheintal und Weinfelden hätten eigentlich Warnung genug sein müssen. Es gehört zur Matchvorbereitung, sich über den Gegner zu informieren, sich darauf einzustellen und sich auch taktisch anzupassen. Davon war gar nichts zu sehen. Im Gegenteil. Lenzerheide-Valbella spielte wie eine Senioren-Plauschmannschaft. Standeishockey, langsam überheblich und pomadig. Ein Trauerspiel auf dem Eis! Am Samstag ist das letzte Spiel der Vorrunde gegen Engiadina. Nur mit einem Sieg ist die Scharte auszuwetzen. Der Vorstand, der Trainer und die Mannschaft müssen sich bewusst sein, dass mit der heute gezeigten Vorstellung nicht nur keine Zuschauer an die Heimspiele geholt werden, sondern - und das ist dramatisch- die Ligazugehörigkeit akut gefährdet ist. Ein Trost bleibt. Es kann nur noch besser werden. Der EHC Lenzerheide-Valbella schlägt den EHC Herisau 2 mit 3: 1 (1:0)(1:0)(1:1) In einem über weite Strecken überlegen geführten Spiel gingen die Lenzerheider als verdiente Sieger hervor. Ein Schönheitsfehler allerdings bleibt. Das Resultat ist viel zu tief. Gemessen an den vergebenen Chancen hätte ein Resultat mit einer Tordifferenz von 5 bis 6 Toren eher dem Spielgeschehen entsprochen. Abschlusspech und Unvermögen, nebst einem hervorragenden Torhüter Dintheer verhinderten einen Kantersieg. Verbessert haben die Heidner die mannschaftliche Geschlossenheit und die Kompaktheit in der Abwehrzone. Der Torhüter blieb im Wesentlichen ohne gröbere Schnitzer und zeigte eine gute Leistung. Lenzerheide-Valbella musste für dieses Spiel auf die beiden B-Lizenz Spieler Nidal und Bruderer verzichten, die beide mit dem EHC Chur im Einsatz standen. Dafür kam aus Rapperswil Dennis Ehinger der seine ehemaligen Kollegen sehr gut unterstützte und mit einer guten Leistung auffiel. Der EHCLV musste weiterhin auf den verletzten Goalgetter Ivo Simeon und die beiden Youngster Curdin Tanno und Severin Christen verzichten. Y.Simeon und Christen nehmen das Training in diesen Tagen wieder auf und stehen in absehbarer Zeit zur Verfügung. Torschützen für den EHC Lenzerheide-Valbella: Iwan Florinet, Dennis Ehinger, Mario Parpan. Am kommenden Samstag trifft der EHC Lenzerheide-Valbella in St.Gallen auf den Tabellenletzen. Es wäre allerdings völlig verfehlt, dieses Spiel auf die leichte Schulter zu nehmen. Die St.Galler sind trotz der Tabellenlage ein unberechenbarer Gegner mit gutem Offensivpotential. Für den EHCLV gilt es nun zu beweisen, dass er in der Lage ist mehrere Spiele konstant zu absolvieren und nicht in den alten Schlendrian zurückzufallen. Der EHC Lenzerheide-Valbella erwacht und schlägt den EHC Dielsdorf-Niederhasli mit 8:3 (1:1)(1:1)(6:1) Nach 4 Niederlagen kam der EHC nun endlich zu einem glücklichen, aber nicht unverdienten Erfolg gegen die starke Mannschaft aus Dielsdorf- Niederhasli. In den beiden ersten Drittel schenkten sich die beiden Teams nichts und der Stand von 3:3 entsprach dem Spielverlauf. Bei den Einheimischen merkte man die Angst vor einem erneuten Punktverlust. Dies mag als Erklärung für die zum Teil nicht nachvollziehbaren Einzelfehler dienen. Solche waren es dann auch, die auf der Gegenseite für die Entscheidung sorgten. Unglückliche Torhüterinterventionen brachten den Einheimischen einen 5:3 Vorsprung. Die letzten 10 Minuten wurden durch die Heidner dominiert. In regelmässigen Abständen fielen die Tore zum unerwarteten Kantersieg. Torschützen für die Lenzerheide : M.Parpan (2) Y.Bruderer (2), E.Spörri, R.Mondegast, S.Heller, A.Nidal. Lenzerheide spielte ohne die verletzten Yvo Simeon, Curdin Tanno, Severin Christen. Der EHC Lenzerheide - Valbella trifft morgen auf den EHC Illnau- Effrektikon Am Samstag trifft der EHC auf die starken Zürcher und steht dabei bereits mit dem Rücken zur Wand. Nach der Niederlage gegen Weinfelden (7:3) müssen die Einheimischen zu Punkten kommen, um sich nicht bereits nach einem knappen Drittel der Meisterschaft nach Hinten orientieren zu müssen. Dass der EHCLV Eishockey spielen kann, hat er mit den Siegen gegen St.Moritz und Wallisellen bewiesen. Dass die Mannschaft im Durchschnitt aber 5 oder mehr Tore pro Spiel erhält, beweist ebenfalls, dass das bereits im letzten Jahr geforderte Defensivkonzept im Spiel nicht umgesetzt wird. Taktische Disziplinlosigkeit, spielerischer Leichtsinn und Fehler bei der Umsetzung des Spielplanes, führen zu Unsicherheit und verhindern damit den Erfolg. Es ist auch für einen ausgewiesenen Trainer sehr schwer damit umzugehen. Schade, dass gerade erfahrene Spieler bis jetzt nicht in der Lage sind, sich an die Vorgaben zu halten und damit der Mannschaft Sicherheit auf dem Eis zu vermitteln. Es wird sich in den nächsten Spielen zeigen, ob genügend Charakter in dieser Mannschaft steckt, um endlich das vorhandene Können in die Praxis umzusetzen. Gefordert sind aber auch der Sportchef und Trainer. Spieler die nicht bereit sind sich diszipliniert für die Mannschaft einzusetzen und die Vorgaben des Trainers zu erfüllen, haben in der 2. Liga schlicht und einfach nichts verloren. Die Konkurrenz in dieser Liga ist heute so stark, dass nur mit Einsatz und Spieldisziplin die notwendigen Punkte geholt werden. Geschenke gibt es keine! Kopflos in die Niederlage EHC Lenzerheide-Valbella - Kreuzlingen-Konstanz 3 :5 (1:2)(1:2)(1:1) Der EHCLV vergab mit dieser Niederlage die Chance sich im ersten Drittel der Rangliste zu etablieren. Mit 5 Punkten aus den ersten 4 Spielen hat er die eigenen Erwartungen ganz klar nicht erfüllt. Den jungen und einsatzfreudigen Spielern des EHC Kreuzlingen-Konstanz genügte es, mit konsequentem Forechecking den Spielaufbau der Einheimischen zu stören und im Angriff mit Steilpässen die einheimischen Verteidiger zu überlaufen. Die Heidner Puckartisten versuchten einmal mehr die Scheibe ins gegnerische Tor zu kombinieren. Das erleichterte den Seebuben die Abwehrarbeit gewaltig. Da die entscheidenden Passes in der Regel auch zu wenig genau waren, kamen die gegnerischen Verteidiger selten wirklich in Verlegenheit. Einige der Lenzerheider Stürmer haben weiterhin nicht begriffen, dass der schnelle Einbezug der Verteidiger beim Powerplay bereits zum ABC eines Eishockeyjuniors gehört. Es war eines der Spiele in dem der Zuschauer nicht den Eindruck hatte, dass sich das Spiel noch ändern würde. So war der Einsatz eines 6. Spielers anstelle des Torhüters in der Schlussphase mehr der Trainertradition als einer echten Notwendigkeit zuzuschreiben. Prompt fiel dann auch noch das 5.Tor für den EHC Kreuzlingen- Konstanz. Die Einheimischen spielten erstmals mit den B-Lizenz Spielern des EHC Chur Agha Nidal und Jannick Bruderer sowie Fabio Simeon. Die Tore für die Lenzerheide schossen Fabio Simeon, Ivo Simeon und Mario Parpan. Der EHC Lenzerheide-Valbella schlägt den EHC Wallisellen auswärts nach Penaltyschiessen EHC Wallisellen – EHC Lenzerheide-Valbella 4: 5 (2:1)(1:3)(1:0)(0:1) n einem im wahrsten Sinne des Wortes bis zur letzten Sekunde offenen Schlagabtausch holte sich der EHC Lenzerheide-Valbella verdientermassen 2 Punkte. Auf der offenen Kunsteisbahn- mit entsprechend langsamem Eis -, taten sich die Bündner in den ersten Minuten schwer. Trotz läuferischer und stocktechnischer Ueberlegenheit gerieten die Gäste in den ersten Minuten unter Druck. Entgegen dem Spielverlauf war es dann aber Christian Parpan der in der 8. Minuten den Führungstreffer für die Bündner erzielte. Das Spiel wurde nun von den Gästen kontrolliert und die Chancen zur Vergrösserung des Vorsprungs ergaben sich im Minutentakt. Entgegen dem Spielverlauf gelang aber den Platzherren in der 15. Minute durch Rieder den Ausgleich. Die Gäste gerieten nun aus dem Takt und noch in der gleichen Minute war es Unterladstätter der Wallisellen zum 2:1 in Führung schoss. In der Pause fand Trainer Bundi die richtigen Worte und die Lenzerheider kamen wesentlich entschlossener aus der Kabine. Bereits in der 21.Minute schloss Thomas Simeon einen schönen Angriff mit dem Ausgleich zum 2:2 ab. Die Bündner verschärften nun das Tempo und überliefen die Hausherren regelmässig. Innerhalb von 4 Minuten erhöhten S.Ginesta und Ralf Parpan zum absolut verdienten 4:2. Innerhalb kurzer Zeit hatten die Gäste nun eine ganze Anzahl hochwertiger Chancen, die alle nicht verwertet wurden. Selbst der erstmals von Rapperswil - mit einer B-Lizenz - ausgeliehene letztjährige Goalgetter Dennis Ehinger, konnte den guten Walliseller Torhüter nicht bezwingen. Es waren im Gegenteil die Einheimischen die kurz vor Drittelsende den Anschlusstreffer zum 3:4 erzielten. Im letzten Drittel suchten beide Mannschaften eine Entscheidung. Der EHC Lenzerheide-Valbella liess sich nun oft in die Verteidigung zurückdrängen und es war Torhüter Raganato der mit big saves die Bündner im Spiel hielt. Wenige Minuten vor Schluss war aber auch er chancenlos, und die Einheimischen glichen zum nicht unverdienten 4:4 aus. Die Verlängerung brachte auf beiden Seiten noch einige Chancen, die aber nicht verwertet werden konnten. Im abschliessenden Penaltyschiessen behielt der EHC Lenzerheide-Valbella dank Torhüter Raganato und den beiden Torschützen Iwan Florinet und Mario Parpan das bessere Ende für sich. Einmal mehr hat der EHC Lenzerheide –Valbella gezeigt, dass er Potential hat. Sobald er den Puck laufen lässt, mit Tempo angreift und die Verteidiger in das Powerplay mit einbezieht, kommt er zu Chancen. Es wird die Aufgabe der Trainer sein, im Training die richtigen Schlüsse zu ziehen. Lenzerheide-Valbella spielte mit: Raganato, R.Parpan,E.Spörri,M.John,S.Ginesta,J.A. Kessler, I.Simeon,Th.Simeon,M.Parpan,Ch.Parpan,J.Ehinger,R.Schilt,J.Roffler,D.Ehinger,I.Florinet, A.Bergamin, R.Mondegast. Es fehlten: L. Membrini (Schule), C.Tanno (Elite Chur)S.Christen (verletzt), D.Bordoli(Trainingsrückstand) EHC Lenzerheide-Valbella schlägt den EHC St.Moritz mit 6.4 (2:1)(2:1)(2:2) Der EHC Lenzerheide-Valbella schlägt in seinem ersten Meisterschaftsspiel der Saison den favorisierten EHC St.Moritz vor 100 begeisterten Zuschauer verdient mit 6:4. Nachdem die Engadiner in ihrem ersten Spiel den EHC Kreuzlingen-Konstanz gleich mit 10:0 deklassiert hatten, durfte man gespannt sein auf ihren Auftritt auf der Lenzerheide. Die vom vielfachen Nationalspieler Crameri als Spielertrainer angeführten Engadiner, starteten furios. Das Tor der Lenzerheider stand gleich von Beginn weg unter Beschuss. Mit Können und Glück verhinderte der ehemalige St.Moritzer Torhüter Gian-Luca Raganato aber einen frühzeitigen Rückstand. Trotzdem konnte er in der 6. Minute das 0:1 durch S. Mehli nicht verhindern. Wer nun ein Einbrechen der Lenzerheider erwartet hatte, sah sich getäuscht. Bereits wenige Sekunden nach Wiederanpfiff war es der Captain Ivo Simeon der auf Pass von Mario Parpan und Sacha Ginesta souverän den Ausgleich erzielte. Das weiterhin sehr schnelle Spiel verlief nun ausgeglichen. Beide Torhüter vereitelten mit guten Paraden weitere Tore. In der 12. Spielminute war es dann aber Christian Parpan der einen cleveren Pass von Ivan Florinet zum verdienten Führungstreffer der Einheimischen ins hohe Eck einschoss. Das zweite Drittel begann erneute mit einer Druckphase von St. Moritz und nach nur 49 gespielten Sekunden war es erneut der schnelle Silvio Mehli der den Ausgleich zum 2:2 erzielte. Die ausgezeichnete Moral der Einheimischen und eine kompakte Verteidigung verhinderten weitere Tore. In der 25. Minute war es der überragend spielende Ivo Simeon der den erneuten Führungstreffer für Lenzerheide-Valbella erzielen konnte. Wenige Minuten später erhöhte Thomas Simeon nach einem gekonnten Angriff der ganzen Sturmreihe auf Pass von Mario Parpan und Ivo Simeon das verdiente 4:2. Das letzte Drittel brachte einen offenen Schlagabtausch. Beide Torhüter standen im Mittelpunkt des Geschehens. In der 47. Minute erhöhte Verteidiger Leonardo Membrini auf Pass von Yannik Ehinger zum 5:2. aber nur wenige Minuten später gelang Fabio Mehli erneut eine Resultatverbesserung zum 5:3. Die letzten hektischen 10 Spielminuten standen ganz im Zeichen der Gäste, die nun mit Vehemenz den Anschlusstreffer zu erzielen versuchten. Durch geschicktes Coaching gelang es dem Ass.Trainer R.Hasenstab (Trainer Hansjürg Bundi wegen Krankheit abwesend) die starke erste Linie der Gäste weitgehend zu neutralisieren. Trotzdem erzielte G.L. Mühlemann in der 59. Minute das 5:4. Es blieb dem Captain Yvo Simeon vorbehalten, wenige Sekunden vor Schluss den verdienten Siegestreffer zum 6:4 einzuschiessen. Der EHC Lenzerheide-Valbella hat sein erstes Spiel gegen einen absolut gleichwertigen Gegner verdient gewonnen. Die Mannschaft hat von Anfang bis am Schluss gekämpft und mit einer sehr guten Chancenauswertung und einer insgesamt guten Verteidigungsleistung den positiven Eindruck bestätigt. Wenn es in den beiden folgenden Auswärtsspielen gegen Rheintal (Dienstag, 11.10.) und gegen Wallisellen (15.10.) gelingt das Risiko der ersten Pässe zu minimieren und keine Hektik aufkommen zu lassen, sind weitere Punktgewinne gegen höher eingestufte Gegner möglich. Lenzerheide-Valbella spielte mit: Raganato (Keller), Florinet, Simeon Y., Simeon T., Schild,Parpan R., Spörri, John, Ginesta, Parpan Ch., Roffler, Parpan M..,Kessler, Ehinger, Bergamin, Mondegast, Membrini, Tanno. Es fehlten: Christen (verletzt), Tanno. Der EHC Lenzerheide - Valbella vor der neuen Saison Seit dem 16. August trainiert der EHC Lenzerheide-Valbella auf dem Eis in der Eishalle auf der Lenzerheide. Dies nach einem intensiven Sommertraining. Am Samstag, 20.8. folgt dann das erste Trainingsspiel gegen den Aufsteiger Herisau 2 auswärts. Am Samstag,27.8. findet das erste Vorbereitungsspiel gegen den EHC Val Verzasca auf dem eigenen Eis statt. Dann werden erstmals auch die neuen Spieler auf der Lenzerheide im Einsatz stehen. Mit Mario Parpan vom EHC Chur, dem Torhüter Gianluca Raganato ( Davos und Wil) sowie Matthias John (Chur Elite) sind es Spieler die bereits seit Wochen beim EHCLV im Training stehen. Der Rückkehrer Ralf Parpan wird etwas später zur Mannschaft stossen und sollte auf die erste Meisterschaftsrunde ins Team integriert sein. Ebenfalls bereits im zweiten Trainingsspiel zum Einsatz kommt der junge Kanadaschweizer Jordan Landolt . Der 24 Jahre alte Allrounder aus Victoria/BC hat in den beiden Saisons 07/08 für den EHC Chur in der Nationalliga B und anschliessend noch für Ceresio und St. Moritz gespielt. Er wird auf der Lenzerheide arbeiten und zusätzlich die Nachwuchstrainer im Training unterstützen. Er wird am 21. August in der Schweiz erwartet. Zusammen mit den bewährten Cracks der Familien Simeon (Ivo und Thomas) und den Parpans (Christian, Mario und Ralf) sollte die Mannschaft genügend Substanz für eine solide Leistung aufweisen. Mit den weiteren Einheimischen A.Bergamin, D.Bordoli, C.Tanno, J.Ehinger, S.Ginesta, A.Keller, I.Florinet besteht das Team mittlerweile aus rund 70% Spielern die auf der Lenzerheide wohnhaft sind. Der Captain R. Mondegast führt die Fraktion der Spieler aus der näheren Umgebung an. Mit L. Membrini, J.A. Kessler, R.Schilt , J.Roffler, T.Allemann und E. Spörri ist eine gute Mischung aus Erfahrung und Jugend vorhanden. Es liegt nun an den Trainern Hansjürg Bundi (Head) und Rainer Hasenstab (Ass.) die für diese Mannschaft richtige Spielanlage zu finden und auf dem Eis umsetzen zu lassen. Das Team zeigt sich ambitioniert und solidarisch. Dies gilt es in der neuen Saison zu bestätigen. Der Kader umfasst aktuell 21 Spieler. Der neue Sportchef H.U. Salis ist mit dem EHC Chur im Gespräch und es ist möglich, dass noch der eine oder andere Spieler aus Chur dazu stossen wird. Die Mannschaft wird auch in dieser Saison durch die bewährten Kräfte Guido Berger und Ruedi Schwarz betreut. Das erste Meisterschaftsheimspiel findet am 8.10. mit dem Bündnerderby gegen den EHC St. Moritz statt. Gianluca Raganato neuer Torhüter auf der Lenzerheide... Der aus der Juniorenorganisation des EHC Davos stammende und in Davos wohnhafte Gianluca Raganato wird in der nächsten Saison zusammen mit dem Backup André Keller das Tor des EHC Lenzerheide-Valbella hüten. Raganato war nach Einsätzen bei den Elite A in Davos in der 2.Liga bei St.Moritz engagiert und spielte im letzten Jahre beim Absteiger Wil. Er befindet sich noch bis im Juni in der UOS und wird anschliessend zur Mannschaft stossen. Raganato ist 21 Jahre alt und gilt als talentiert. Der neue Sportchef führt zur Zeit auf verschiedenen Ebenen Gespräche. So ist eine Rückkehr des ehemaligen Heidner Spielers Ralph Parpan ebenso ein Thema wie der Zuzug eines Ausland-Schweizers der sein Studium in Chur aufnimmt. Neu ins Team aufgenommen wird ebenfalls Nachwuchsspieler Curdin Tanno. Mit 1- 2 Zuzügen ist noch zu rechnen. Damit dürfte das Team rund 20 Feldspieler umfassen. |
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